Trends
& Insights
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Eurokrise beeinträchtigt Verbrauchervertrauen weltweit
Die „Nielsen Global Survey of Consumer Confidence and Spending Intentions“ wird seit 2005 durchgeführt. Sie erhebt Verbrauchervertrauen, Hauptsorgen und Konsumbereitschaft von mehr als 28.000 Internetnutzern in 56 Ländern weltweit. Dabei zeigte sich auf weltweiter Ebene ein Rückgang des Verbrauchervertrauens um drei Indexpunkte auf 91 im zweiten Quartal 2012. Damit liegt es aber dennoch zwei Indexpunkte über dem gleichen Quartal des Vorjahres. Druck auf die weltweite Verbraucherstimmung übten die Lage in der Eurozone, abnehmende Wachstumsraten in China und Indien und die Lage an den Finanzmärkten aus.
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Vertrauen weltweit steigt, Europa eher stagnierend
Vor allem Länder wie Taiwan, Chile und die USA aber auch zahlreiche andere Länder sorgten im ersten Quartal 2012 für steigendes Vertrauen weltweit. So konnte das Verbrauchervertrauen in diesem Zeitraum um fünf Punkte auf 94 zulegen. Europa konnte sich diesen Trend noch nicht ganz anschließen, hier zeigt sich aufgrund einiger Länder mit einer deutlich negativen Entwicklung insgesamt nur ein schwaches Plus von einem Punkt. In Österreich und der Schweiz war der Index deutlich rückläufig. Diese Ergebnisse liefert die Nielsen Global Survey, bei der vom 10. bis zum 27. Februar 2012 mehr als 28.000 regelmäßige Internetnutzer aus mehr als 50 Ländern der Regionen Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika, Mittlerer Osten, Afrika und Nordamerika teilnahmen. |
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Weltweite Nielsen-Studie zu Alter & Rente
Alter ist relativ. So platt diese Aussage scheint, im internationalen Vergleich zeigt sich deutlich, dass es Unterschiede gibt. Während im asiatischen und afrikanischen Raum bereits 50 – 59-jährige von vielen als alt eingestuft werden, schätzt die Mehrheit der Europäer erst Menschen im Alter von 70 – 79 als alt ein. So unterschiedlich diese Einstufungen auch sein mögen, in einem gibt es dennoch große Einigkeit: Rente heißt nicht Stillstand, es gibt viele Aktivitäten. Das sind die Ergebnisse einer Nielsen Studie, bei der im September 2010 weltweit mehr als 27.000 Internet-User befragt wurden. |
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